Erlebe das Internet ohne nervige Werbung, Tracking und Virenattacken.
TrashBlock+ schützt dein Zuhause vor Phishing und Scam.
Einfach anschließen, sofort sicher surfen.
Ein schneller SBC filtert alles, was zum Surfen nicht benötigt wird. Das Internet wird dadurch wieder extrem schnell und sicher für die ganze Familie. Geringeres Datenvolumen, geringere Kosten.
Blockiere Tracker auf PC's, Smart-TVs, Handys und Tablets. Halte Viren- und Phishing-Seiten fern. Sperre bekannte Fake-Shops und Betrugsseiten aus. Schütze deine Lieben und deine Geräte.
TrashBlock+ wird fertig konfiguriert geliefert, incl. LAN-Kabel, SD-Card und deutscher Anleitung. Einfach am Router anstecken, IP-Adresse eintragen, fertig! Das ist selbst für Laien ein Kinderspiel.
Vollständig konfiguriertes System, incl. Netzteil, LAN-Kabel, SD-Card und Anleitung (DE)
Ein Produkt von iNTERFILE.de
TrashBlock+ mit dem mitgelieferten Netzteil verbinden. Anschließend mit dem mitgelieferten LAN-Kabel an einem freien Port, z. B. LAN1 des Routers, anstecken. Sollte kein Port mehr frei sein, lässt sich auch ganz einfach ein kleiner Netzwerk-Hub dazwischenschalten. Diese kosten meist nur 20–30 Euro.
Als nächstes am PC oder Notebook den Browser öffnen und fritz.box eingeben. Die Zugangsdaten zur Fritz!Box stehen auf der Unterseite des Routers. Sollte die Startseite des Routers nicht erscheinen, dann versuche eine der folgenden IP-Adressen: http://192.168.178.1 oder http://192.168.0.1 oder http://169.254.1.1
Wie auf dem folgenden Bild gezeigt, nach TrashBlock+ (hier heißt er noch DNSPi) suchen, die IP-Adresse notieren und rechts auf das Stiftsymbol klicken.
Die soeben notierte IP-Adresse muss immer die gleiche sein, damit alle Geräte im Netzwerk den Werbeblocker jederzeit finden können. Dafür klicken wir auf "erweiterte Netzwerkeinstellungen ändern".
Mit einem Klick auf "IPv4-Adresse dauerhaft zuweisen" wird die IP-Adresse statisch gemacht. Damit ist TrashBlock+ für alle Geräte jederzeit erreichbar. Auf Übernehmen klicken nicht vergessen.
Unter "Lokaler DNS-Server" steht zunächst die aktuelle Adresse des Router-eigenen DNS. Meistens lautet sie 192.168.0.1 oder 192.168.178.1 oder ähnlich.
Diese muss unbedingt notiert und im Falle eines Austauschs oder Entfernens des Werbeblockers wieder eingetragen werden. Andernfalls ist der Zugriff auf das Internet nicht möglich.
Damit TrashBlock+ nun das Netzwerk schützen kann, muss die zuvor notierte IP-Adresse, wie auf dem Bild gezeigt, hier eingetragen werden. Jetzt auf Übernehmen klicken. Fertig!
Jetzt nur noch den Browser öffnen, IP-Adresse des Werbeblockers eingeben und damit Pi-hole auf dem TrashBlock+ aufrufen.
Trashblock+ lässt sich in die meisten anderen Internet-Router genauso einfach einbinden. Wichtig ist, dass dem Werbeblocker immer dieselbe IP-Adresse zugewiesen werden kann und sich ein DNS frei auswählen lässt. Dies sollte zumindest in Deutschland bei allen Routern der Fall sein. Ansonsten einfach fragen (siehe unten).
TrashBlock+ ist weit mehr als ein herkömmlicher Werbeblocker. Er fungiert als zentraler Sicherheitsknotenpunkt für dein gesamtes Zuhause. Durch die Filterung auf Netzwerkebene schützt er nicht nur Computer und Smartphones, sondern sichert auch Geräte ab, auf denen normalerweise keine Adblocker installiert werden können – wie Smart-TVs, Spielekonsolen und IoT-Geräte.
Sicherheit steht bei uns an erster Stelle. TrashBlock+ filtert proaktiv den Zugriff auf bekannte bösartige Webseiten:
Durch unsere umfassende Datenbank mit über 500.000 Einträgen identifiziert TrashBlock+ unerwünschte Inhalte in Echtzeit. Die automatischen Hintergrund-Updates garantieren, dass du stets von den aktuellsten Filtern profitierst.
Genieße das Internet so, wie es sein sollte: fokussiert und sauber. TrashBlock+ eliminiert störende Overlays, blinkende Banner und ablenkende Werbung in Online-Magazinen. Das Ergebnis ist ein stressfreies Leseerlebnis und eine übersichtliche Benutzeroberfläche auf allen Geräten.
Die Installation von TrashBlock+ ist denkbar einfach und erfordert kein tiefgreifendes IT-Wissen:
TrashBlock+ basiert auf der bewährten Open-Source-Technologie Pi-hole. Als sogenanntes DNS-Sinkhole filtert es Anfragen nach Werbedomains und Trackern direkt auf Netzwerkebene. Für ein optimales Nutzererlebnis und realistische Erwartungshaltungen ist es wichtig, die technologischen Besonderheiten der DNS-basierten Filterung zu verstehen.
Da TrashBlock+ verhindert, dass Werbeinhalte überhaupt erst geladen werden, kann es auf manchen Webseiten zu optischen Vakanzen (weißen Flächen) kommen. Im Gegensatz zu Browser-Add-ons, die das Design einer Seite nachträglich manipulieren ("Cosmetic Filtering"), entfernt ein DNS-Filter lediglich den Datenabruf. Dies garantiert jedoch ein absolut ablenkungsfreies Lesen und schont die Systemressourcen Ihres Endgeräts.
Plattformen wie YouTube, Facebook oder Instagram nutzen zunehmend "First-Party-Ads". Das bedeutet, die Werbung wird über dieselbe Domain ausgeliefert wie der eigentliche Inhalt (z. B. das Video). Da ein DNS-Filter nur die gesamte Domain blockieren könnte, was den Zugriff auf den Dienst komplett unterbinden würde, bleibt diese Form der serverseitig injizierten Werbung in den meisten Fällen sichtbar.
Einige Geräte – darunter Google Nest, Chromecast oder proprietäre Smart-TV-Systeme – verwenden fest einprogrammierte (hardcoded) DNS-Server (z. B. Google DNS 8.8.8.8). Diese Geräte ignorieren die zentralen Router-Vorgaben. Um TrashBlock+ auch hier effektiv zu nutzen, empfiehlt sich die Einrichtung einer Firewall-Regel (NAT-Redirect) im Router, um DNS-Anfragen zwangsweise über den TrashBlock+ umzuleiten.
Wichtig zu verstehen ist: TrashBlock+ ist kein VPN. Während es deine Privatsphäre durch das Blockieren von Trackern massiv stärkt, erfolgt keine Verschlüsselung des gesamten Datenverkehrs nach außen. Ihr Internetanbieter (ISP) kann weiterhin sehen, welche Domains aufgerufen werden, und deine öffentliche IP-Adresse bleibt für Webseitenbetreiber sichtbar.
TrashBlock+ fungiert als präventiver Schutzschild, ersetzt jedoch keinen klassischen Virenschutz. Da das System die SSL/TLS-Verschlüsselung aus Sicherheitsgründen nicht aufbricht (keine Deep Packet Inspection), können bösartige Skripte, die über eine vertrauenswürdige, freigegebene Domain geladen werden, nicht innerhalb des Datenstroms analysiert werden. Wir empfehlen TrashBlock+ daher als elementaren Bestandteil einer mehrstufigen Sicherheitsstrategie.
In mobilen Applikationen wird Werbung oft über hochdynamische Subdomains oder spezielle Protokolle geladen, die klassische DNS-Abfragen umgehen. In diesen spezifischen Fällen kann die Filterwirkung variieren. Dennoch reduziert TrashBlock+ das allgemeine Tracking-Aufkommen innerhalb von Apps signifikant und schützt so deine mobilen Nutzungsdaten.
Wir lieben OpenSource Es ist das Fundament, auf dem ein Großteil des modernen Internets gebaut ist. Es bedeutet weit mehr als nur „kostenlose Software“ – es ist eine Philosophie, die digitale Freiheit, Sicherheit und Innovation überhaupt erst ermöglicht. Gerade für ein Produkt wie den TrashBlock+, der auf den Open-Source-Projekten Pi-hole und Raspberry Pi basiert, sind die Vorteile gigantische Argumente.
Bei proprietärer Software (wie Windows oder kommerziellen Werbeblockern) weiß niemand genau, was hinter den Kulissen passiert. Es ist eine „Blackbox“.
Bei Open-Source Programmen ist der Quellcode für jeden öffentlich einsehbar. Unabhängige Sicherheitsforscher und Entwickler weltweit prüfen den Code permanent.
Es ist zudem praktisch unmöglich, unbemerkt Spyware, Backdoors oder Daten-Tracker einzubauen – die Community würde es sofort entdecken und anprangern.
Kein Unternehmen der Welt – egal wie groß – kann so viele fähige Entwickler einstellen, wie die weltweite Open-Source-Community freiwillig mobilisiert.
Wird eine Sicherheitslücke oder ein neuer Werbe-Trend entdeckt, arbeiten oft innerhalb von Stunden dutzende Entwickler an einer Lösung.
Software wie Pi-hole wird seit Jahren von Experten verfeinert, optimiert und stabilisiert, weil weltweit tausende Menschen ein Interesse daran haben, dass sie perfekt läuft.
Wer auf Open Source setzt, macht sich nicht von den Launen eines einzelnen Konzerns abhängig.
Ein kommerzieller Anbieter kann morgen die Preise verdoppeln oder den Dienst einstellen. Bei Open Source gehört die Software der Allgemeinheit.
Selbst wenn die ursprünglichen Erfinder ein Projekt aufgeben, kann die Community es nehmen, modifizieren und unter neuem Namen weiterführen (ein sogenannter „Fork“).
Open Source senkt die Einstiegshürde für großartige Ideen massiv. Es ermöglicht kleinen Unternehmen und Start-ups, auf Enterprise-Niveau zu agieren, ohne Millionen für Softwarelizenzen auszugeben.
Unser Geschäftsmodell zeigt das mit dem TrashBlock+ perfekt: Wir kombinieren eine geniale, freie Software und veredeln sie durch den Bau einer bequemen, einsatzbereiten Hardware-Lösung für Menschen, die keine Zeit für IT-Basteleien haben.
Wir möchten Open Source den Menschen näher bringen. Wir sind der Meinung, dass Open Source nicht nur den nerdigen IT-Bastlern vorbehalten sein sollte.